Professor Panos Terz anno 2008

Professor Dipl.jur.Dr.,Dr.sc./Dr.habil.(DSc)
Panos TERZ

«Σοφίαν καὶ ἐπιστήμην…κράτιστον φάναι εἶναι τῶν ἀνθρωπείων πραγμάτων»   
Πλάτων (Πρωταγόρας, 352
D)

„Sophian kai epistemen …kratiston phanai einai ton anthropeion pragmaton“
Platon (Protagoras, 352 D)

( „Von allen menschlichen Dingen sind Weisheit und Wissenschaft das Herausragendste“)



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Lebenslauf

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Wissenschaftliche Publikationen (Auswahl)

 

Populärwissenschaftliche Beiträge (Auswahl)

 

Beiträge zu verschiedenen Themen (Auswahl)

 

Wissenschaftliche Gutachten (Auswahl)

 

Hochschulpolitische Expertisen (Auswahl)

 

Impressum

 


 

Vita von Panos Terz

 

 

 

 

25.02.1938:

Geboren in Griechenland (Makrigialos) griechische Nationalität (Trapezountios).

 

seit 1959:

In Deutschland (DDR, Studium).

 

bis 1967:

Griechische Staatsbürgerschaft.

 

1967-1973:

Staatenlos (Aberkennung der Staatsbürgerschaft durch die Militärjunta).

 

1973:

Erwerb der DDR-Staatsbürgerschaft.

 

1976:

Namensänderung von Panagiotis Terzopoulos auf Panos Terz.

 

1990:

Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, inzwischen auch griechischer Staatsbürger,Verwitwet, ein Sohn (52) und zwei Enkelsöhne (25, 27).

 

1946-1952:

Besuch der Volksschule in Makrigialos.

 

1952-1957:

Besuch des humanistischen Gymnasiums in Katerini, Abitur.

 

1960-1964:

Studium der Rechtswissenschaften an der Juristenfakultät der Karl-Marx-Universität Leipzig (Spezialausbildung im Völkerrecht), juristisches Staatsexamen (Diplomjurist), Studium mit Abschluß der Grundlagen der Philosophie(vor allem Dialektik) und der Politischen Ökonomie(beides mit "sehr gut"), Jura-Abschluß mit dem Prädikat „sehr gut“ (1,1).

 

1964-1967:

Wissenschaftlicher Aspirant im Völkerrecht.

 

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1967:

Verteidigung der Doktorarbeit (Dr. jur.) im Völkerrecht.

 

1967-1969:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Vorlesungen und Seminare im Völkerrecht (Lehrauftrag) und zugleich wissenschaftlicher Habil-Aspirant im internationalen Wirtschaftsrecht.

 

1969-1977:

Wissenschaftlicher Oberassistent im Völkerrecht.

 

1972:

Erlangung der Facultas Docendi.

 

1975:

Verteidigung der Habilitationsschrift (Dr.sc.jur.) im Völkerrecht.

 

1977:

Berufung zum Universitätsdozenten (Assoc. Professor) für Völkerrecht.

 

1970/71:

Besuch von Spezialkursen in Hochschulpädagogik.

 

1971-1976:

Besuch von Spezialkursen in Hochschulmethodik und Hochschuldidaktik.

 

1980:

Besuch von Spezialkursen in Leitungswissenschaften.

 

1990:

Nach den ersten freien Wahlen umfangreiche Berater- und Gutachtertätigkeit für Parlament und Regierungsstellen.

 

1990-1991:

Umfangreiche Aktivitäten (darunter auch Erstellung von Expertisen zu hochschulpolitischen Fragen) im Rahmen der „Initiativgruppe für die demokratische Erneuerung der Universität Leipzig“.

 

1992-1997:

Nebenbei als Sprachlehrer Neugriechisch an der Volkshochschule Leipzig tätig

 

1972-1996:

Völkerrechtsvorlesungen an der Juristenfakultät Leipzig; Vorlesungen an anderen Fakultäten sowie an anderen Universitäten; Betreuung von zahlreichen Diplomarbeiten; zahlreiche Vorträge im Rahmen der Weiterbildung.

 

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1970-1995:

Betreuung von Doktorarbeiten.

 

1992:

Offizielle Umwandlung von Dr.sc.jur. zu Dr.jur.habil.(DSc). 

 

1998(Februar):

Berufung zum o. Professor für Völkerrecht, Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie,
Rechtsmethodologie und Theorie der internationalen Beziehungen an der Universidad Santiago de Cali (Kolumbien).

 

seit 2006:

Umfangreiche Forschungszusammenarbeit in Völkerrecht und Theorie der internationalen Beziehungen mit der Päpstlichen Universität
(Pontificia Universidad Javeriana), Bogota.

 

1967-1969:

Leiter der Unterabteilung Ausländerstudium an der Juristenfakultät der Universität Leipzig.

 

1973-1976:

Kommissarischer Leiter des Wissenschaftsbereichs Völkerrecht am Institut für internationale Studien der Universität Leipzig.

 

1980-1983:

Vizedirektor des Instituts für internationale Studien.

 

1988-1990:

Leiter des Wissenschaftsbereichs Völkerrecht an der Universität Leipzig.

 

1976-1994:

Leiter der internationalen Forschungsgruppe „Normbildungstheorie im Völkerrecht/Entwicklungsländer – Völkerrecht“ am Institut für internationale Studien.

 

1990-1996:

Fakultätsbeauftragter für die Angelegenheiten ausländischer Studenten und Doktoranden an der Juristenfakultät.

 

1990-1995:

ERASMUS-Programmdirektor an der Juristenfakultät.

 

1994-1996:

Mitglied der Graduierten-Kommission beim Rektor der Universität Leipzig (Begabtenförderung).

 

1998-2000:

Asesor Cientifico General des Rektorats der Universidad Santiago de Cali sowie Director de Investigación de Doctorados.

 

1968-1973:

Als ehrenamtlicher Berater in Völkerrechtsfragen (Menschenrechte, Staatsbürgerschaft, Asylrecht/Flüchtlingsrecht) der Organisationen der Auslandsgriechen in Europa und teilweise auch in der ganzen Welt.

 

1975-1986:

Gutachter und Berater in Völkerrechtsfragen (europäischer Normalisierungsprozess, Internationales Vertragsrecht, Völkerrechtsfragen der NIWO) für das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR (Hauptabteilung Planung und Grundsatzfragen, vor allem Hauptabteilung Vertrags- und Rechtswesen, ferner Sektor Völkerrecht und NIWO).

 

 

Nach den Wahlen vom März 1990 relativ umfangreiche Berater- und Gutachtertätigkeit: Minister für Auswärtige Angelegenheiten (äußere Aspekte der deutschen Einheit, 2 + 4 Verhandlungen); Volkskammer-Ausschuss für deutsche Einheit (spezielle Rechtsfragen des deutschen Vereinigungsprozesses, Art. 23 des BRD-GG, Verfassungsfragen, Probleme der Staatennachfolge); VK- Ausschuss für Abrüstung und Verteidigung (SU-Truppen in der DDR, NATO-Mitgliedschaft Deutschlands, Warschauer Vertrag, völkerrechtliche Aspekte der Abrüstung).

 

 

Über 190 wissenschaftliche sowie weitere 26 Veröffentlichungen allgemeinen Charakters. Über 90 wissenschaftliche Gutachten zu völkerrechtlichen und zu hochschulpolitischen Fragestellungen, über 250 populärwissenschaftliche Kommentare in griechischen Zeitungen.

 

 

Auszeichnungen : Ehrennadel der Karl-Marx-Universität Leipzig ;
Verdienstmedaille der Deutschen Reichsbahn, Stufe I.

 

Interessengebiete:

Vorgeschichte speziell Mesolithikum, Neolithikum und Bronzezeit, Archäologie, Alte Geschichte des Orients, Indiens und Chinas, Philosophiegeschichte, Kulturgeschichte, Weltliteratur, Ethnologie, Klassiche Musik, Etymologie.

 

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© 2007 by Panos Terz
Zuletzt geändert am 27.11.2012